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„Schneller Internet-Zugang in Ihlienworth mit seinem Glasfasernetz? Geht nicht", hieß
es bisher. „Geht doch", sagt jetzt die Telekom AG. In einer Informationsveranstaltung
in „Rüsch's Sommergarten" am Montagabend erfuhren rund 150 Teilnehmer, wie es funktioniert.
Neue technische Entwicklungen haben dazu geführt, wie die Pressesprecherin der T-Com
für Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen, Gesine Seidel, anschließend mitteilte,
dass nun auch über Glasfasernetze ein T-DSL-Anschluss hergestellt werden kann.
Damit können auch die rund acht Prozent der Teilnehmer (nach und nach) angeschlossen
werden, für die dies bisher nicht möglich war. Wie der technische Leiter für den
Raum Cuxhaven, Reiner Horch, informierte, können nun -voraussichtlich ab Mitte
Dezember - die Teilnehmer im Ortsnetz mit der Ihlienworther Vorwahl 04755 einen
T-DSL-Zugang erhalten. Er wies jedoch darauf hin, dass dieser Bereich nicht
identisch mit den Gemeindegrenzen ist. Randgebiete wie Wetternweg, Westerende
oder Mittelteil müssen eventuell manuell ausgetestet werden, hier kann es im
Einzelfall Schwierigkeiten geben.
Die so genannten „Kabelverzweiger" (die grauen Schaltkästen am Straßenrand) wurden
erweitert, auch das bestehende Glasfasernetz muss in Ausnahmefällen erweitert werden.
In den Kästen wurden Breitband-Module und „Splitter" installiert. Glücklicherweise
besitzt die Glasfaserleitung vom Knoten Otterndorf nach Ihlienworth genügend
Reservekapazität, um den voraussichtlichen Bedarf zu decken.
Nachdem Vertriebsmitarbeiter Frank Langbecker die verschiedenen Tarifangebote und
-pakete seines Unternehmens vorgestellt und eine Fülle von individuellen Fragen
beantwortet hatte, standen fünf weitere T-Com-Mitarbeiter bereit, um sofort die
entsprechenden Verträge an Ort und Stelle zu schließen.
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