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Dieser Bericht soll keineswegs eine chronologische Baubeschreibung der
Ihlienworther Kirche wiedergeben. Um das durchzuführen, wäre ein
gründliches Quellenstudium nötig.
Diese Zeilen wollen hingegen das Interesse des Lesers ein wenig wecken,
um sich einmal die Zeit zu nehmen, unsere besonders schöne Kirche zu
besichtigen und auf sich einwirken zu lassen.
Wer nach Ihlienworth
kommt, wird die hiesige Kirche mit ihrem
freistehenden hölzernen Glockenturm nicht übersehen können. Die Kirche -
geweiht dem hlg. Willehad - liegt auf einer hohen Wurt in der Mitte des
Ortes. Die Anhöhe brachte es mit sich, daß das Kirchengebäude bei
Hochwasser von Überschwemmungen, die früher für das Sietland
charakteristisch waren, verschont blieb.
Die St. Wilhadi-Kirche ist ein Feldsteinbau und stammt aus dem frühen
13. Jahrhundert. Leider handelte man in der Erhaltung der Bausubstanz
nicht immer konsequent. Die Folgen daraus spiegeln sich sowohl in der
auf der Westseite von Grund auf hochgezogenen unschönen, weil artfremden,
Ziegelwand als auch in der teilweise mit Zement verputzten Nordwand
wieder.
Die rundbogigen Türen und Fenster sind laut Aufzeichnung 1785 vergrößert
bzw. ganz neu erstellt. Das Kirchenschiff und der Chorraum im Osten
bilden eine Einheit und sind ganz sicherlich im gleichen Zeitraum erbaut.
Zugänge in das
Kircheninnere finden sich auf der Süd- und Nordseite. Der
Zugang zum Chorraum befindet sich gleichfalls auf der Nordseite. Im
Vergleich zu den übrigen Fenstern fällt auf der Ostseite (Chorraum) ein
verhältnismäßig kleines Fenster auf. Dieses Fenster zeigt möglicherweise
die einstige Größe der früheren Fenster an und deutet auf den vormals
'romanischen' Baustil der Kirche hin.
Der Betrachter, der das Kirchengebäude einmal umgangen hat, wird die
Grabplatten längs der Süd- (4 Grabplatten) und Nordwand (1 Grabplatte)
und Ecke ChorraumNordwand (1 Grabplatte) nicht übersehen haben.
Es ist anzunehmen, daß diese Platten ursprünglich in der Kirche lagen.
Das unterstreicht einmal die Anordnung der Ornamente auf den Grabplatten,
zum anderen aber auch eine gewisse Abnutzung der Darstellungen und
Inschriften, was auf häufiges Betreten zurückzuführen ist.
Wer alsdann auf der Südseite durch die Kirchentür in das Innere der
Kirche eintritt, wird nicht wenig überrascht sein! Vielfarbig und doch
zugleich harmonisch aufeinander abgestimmt, stellt sich das Innere des
Kirchenschiffes dar. Zuerst fällt der Blick auf die Emporen, die im Lande
Hadeln als 'Lektoren' bezeichnet werden.
Die
Westempore oder Orgelempore ist die ältere. Die Jahresangabe 1699 auf
einer der Brüstungsfüllungen weist darauf hin. In den weiteren Füllungen
erkennt der Betrachter die in Öl auf Holz gemalten Apostel und in deren
Mitte Jesus Christus.
Auch die damaligen amtierenden Landschöffen, Leviten, Juraten und
Prediger hat man namentlich festgehalten. Aber nicht zum eigenen Ruhm hat
man die Abbildungen der Apostel und die oben aufgeführten Namen der
'Provisores' angebracht, sondern wie auf der Inschrift einer der
Brüstungsfüllungen nachzulesen ist: »Zur Ehre Gottes wie auch dieser
Kirche zum Zierath haben vorbemelte Herrn Provisores diesen Lecter bauen
und anlegen lassen. - Diederich Joh. Bohn / fecit - !«
Die
Vorderansicht (Prospekt) der Orgel auf dieser Empore - geschmückt
durch einen unübersehbaren Posaunenengel - dürfte der Barockzeit
(um 1730) zuzurechnen sein.
Das Orgelwerk als solches ist in den 60er Jahren von der Firma Führer,
Wilhelmshaven, völlig erneuert worden.
Die Nordempore, die sich beinahe über die ganze Länge des Kirchenschiffes
erstreckt, übersetzt die Bezeichnung 'Lektor' für Empore dadurch sinnvoll,
daß der Betrachter im Verlauf der aufeinanderfolgenden Füllungen die
bildliche Darstellung der Heilsgeschichte Jesu - von der Ankündigung der
Geburt bis zur Himmelfahrt - mit entsprechenden Texten nachzulesen
vermag. Auch der Name des Künstlers 'Georg Pipping von Altenbruch' mit
Jahresangabe - 1705 - hat man daselbst festgehalten. Aber auch auf dieser
Empore sind Namen und Bilder nicht zum Selbstruhm angebracht, sondern
zweimal ist nachfolgender Wortlaut zu lesen: »Nicht uns Herr nicht uns
sondern deinen Nahmen allein gib Ehre!« Wer zu den Emporen hochschaut,
dem wird ganz sicher nicht das Rankenwerk an den Deckenträgern entgangen
sein, desgleichen die Beschriftung des Längsbalkens mit den Bibelworten:
»Wer dess Hern Namen an Ruffen wird, der sol erredded werrden« Joel 3,5.
»Es ist
dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert,
nämlich Gottes Wort halten, und Liebe üben, und demütig sein vor deinem
Gott« Micha 6,8!
Auf jeden Besucher wirkt die bunte, kassettenartig aufgeteilte Decke des
Kirchenschiffes, auf der Namen und Familienwappen hiesiger Familien
aufgeführt werden, besonders auffällig. Diese Decke wurde nach alten
Vorlagen aus dem 17. Jahrhundert vom Kirchenmaler Ebeling 1904 völlig
überholt.
Auch das
Gestühl mit seinen zum Teil geschnitzten oder einfach bemalten
Wangen - im Westteil mit geschnitzten Löwenköpfen zu sehen - ist laut
Inschrift auf das Ende des 17. Jahrhunderts - Anno Domini 16... -
zurückzuführen. Die Sitzflächen des Gestühls wurden 1972 verbreitert.
Nach der Betrachtung von Emporen, Orgel, Decke und Gestühl richtet
sich nunmehr folgerichtig der Blick auf die Kanzel mit Schalldecke.
Die reichverzierte Kanzel ist an der Südseite, Ecke Chorraum,
erhöht angebracht. Die Kanzel ist eine Stiftung damaliger
'Provisores und Prediger'. Mit ihren freistehenden Figuren entstammt
sie offenbar der Werkstatt 'Jürgen Heitmanns', wie im Lagerbuch
1668 aufgeführt worden ist. Bei den fünf Figuren handelt
es sich um die vier Evangelisten 'Matthäus, Marcus, Lukas und
Johannes' und in ihrer Mitte Jesus Christus als der Salvator Mundi =
der Retter der Welt. Diese Figuren weisen somit
den Betrachter darauf hin, was Grund und Inhalt jeglicher Verkündigung
zu sein hat.
Nachdem nun die Ausstattung des Kirchenschiffes ein wenig erläutert ist,
betreten wir den Chorraum. Dieser ist durch einen relativ niedrigen
Triumphbogen vom Kirchenschiff getrennt. Die Erhöhung des Chorraumes
mittels dreier Stufen macht die Trennung komplett. Im Chorraum befinden
sich das Taufbecken, die Priechen und das Prunkstück unserer Wilhadi-Kirche:
Der Flügelaltar.
Der Taufstein ist aus Sandstein. Man hat ihn auf einem quadratischen
Sockel stehend, pokalförmig und reich verziert, geformt. In dem oberen
Rand des achteckigen Taufpokals sind die Namen der Stifter mit Jahreszahl
- »1717 d. 18. August hat Diderich Rüsch, C.W. Jurat und Peter Öser C.W.
Levit diesen Taufstein verehret« - festgehalten. Künstlerisch ist auch
der Holzdeckel für den Taufpokal, der in Form einer achteckigen Pyramide
- zusammengefügt aus gesägten Zierhölzern mit oben abschließendem
gerillten Knauf - sich dem achteckigen Rund des Taufpokals wie genormt
anpaßt.
Auch die Taufschale aus Messing ist mit einer Randinschrift versehen, die
noch einmal Datum - 1717 den 19. Augusti - und Namen der Stifter -
Diderich Rüsch und Peter Öser - und den Ausführenden - P. Temp. Juraten
Barhold Goes - aufzeigt.
Auf der Nord- und Südseite des Chorraumes befinden sich 'Priechen',
mannshohe, abgeteilte und reich verzierte Räumlichkeiten, von denen die
auf der Nordseite vorfindliche Prieche wohlmöglich in vorreformatorischer
Zeit als Beichtstuhl und hernach als Sakristei benutzt wurde, während die
Prieche auf der Südseite sicherlich den Honorationen des Kirchspieles aus
damaliger Zeit vorbehalten blieb. Man vermutet, daß das Zierwerk an den
Priechen ebenfalls der Werkstatt Jürgen Heitmanns entstammt.
Weiterhin fallen dem Betrachter in drei Ecken des Chorraumes Säulenstümpfe
(Kapitelle) auf. Diese lassen darauf schließen, daß man einst plante, den
im romanischen Stil gestalteten Raum, in die Stilform der zeitlich
nachfolgenden 'Gotik' zu verändern. Aus welchem Grunde die Umgestaltung
nicht durchgeführt wurde, bleibt dahingestellt.
Der kostbarste Gegenstand in der Kirche bleibt letztlich der Flügelaltar.
Als WillehadAltar ist dieser nicht zuletzt deshalb berühmt, weil er der
einzige noch verbliebene Altar ist, der dem Willehad als 1. Bischof von
Bremen und zugleich als Heiligem geweiht worden ist. Manche datieren die
Entstehungszeit des Altars um 1430, also Anfang des 15. Jahrhunderts.
Das Mittelstück des Altars wird von der Kreuzigungsszene bestimmt.
Flankiert wird diese Darstellung rechts von Willehad, der das Modell
einer zweitürmigen Kirche - sicherlich ist damit der Bremer Dom gemeint -
in seiner linken Hand hält. Willehad ist es auch, der auf den Spuren
Bonifacius' das Evangelium von Jesus Christus im Raum zwischen 'Weser und
Ems' und darüber hinaus verkündigt hat. In groben Zügen erzählt der rechte
Flügel des Altars in vier Darstellungen aus dem Leben Willehads
(Willehad vor Karl dem Großen / Willehad und Karl der Große als Gründer
des Bremer Domes / Willehad als Prediger des Evangeliums / Willehads Tod
-789-).
Links der Kreuzigungsdarstellung - parallel zu Willehad - hat der
unbekannte Künstler Maria als Königin mit dem Jesuskind auf dem linken
Arm dargestellt. Der Altarflügel auf der Seite Marias läßt den Betrachter
in vier Szenen Einblick nehmen in das Leben der Maria (Ankündigung der
Geburt Jesu / Die Geburt Jesu / Anbetung der heiligen Könige/ Darstellung
Jesu im Tempel). Bei allem war Maria vorrangig beteiligt. Sie ist
gewissermaßen der Urgrund, den Gott benutzt, um seine Heilsgeschichte
unter uns Menschen sichtbar werden zu lassen. Davon aber berichtet
Willehad und lädt dazu ein, sich darauf einzulassen. Oberhalb des
Kreuzigungsbildes befindet sich eine Abendmahlsdarstellung - Jesus mit
seinen Jüngern -, die zugleich Hinweis ist, wo die Gemeinde Christi ihren
zugedachten Platz vorfindet.
Ausschnitte aus dem Flügelaltar
Wie außerordentlich die Erinnerung an Willehad -seinem Tun und Handeln -
nachgewirkt hat, beweist nicht zuletzt, daß er noch einmal über der
Abendmahlsszene, als oberster Abschluß des Altars, sitzend - wiederum mit
einem Kirchenmodell in der Linken - dargestellt worden ist. Es lohnt sich
wohl, länger - nicht nur in der Kirche, sondern vor dem Altar - zu
verweilen, um über das, wovon die Darstellungen berichten, zum eigenen
Gewinn zu meditieren.
Altar, Priechen, Kanzel, Gestühl und Emporen sind in den 60er Jahren
restauriert worden. Kirchenschiff und Chorraum wurden in den 80er Jahren
neu vermalt. Zur gleichen Zeit erhielt die Kirche eine neue Beleuchtung,
die durch eine großzügige Spende aus der Gemeinde ermöglicht werden
konnte.
Verlassen wir das Innere der Kirche und wenden uns der Hauptstraße zu, so
müssen wir den freistehenden Glockenturm passieren. Dieser besteht ganz
aus Holz. Laut Inschrift an der Empore ist er 1651 erbaut, durch
Blitzschlag 1699 zerstört und 1700 wieder hergestellt worden. Das
helmartige Schieferdach wurde 1972 / 73 neu eingedeckt. Dachrinnen und
Abflußrohre hat man 1982 anbringen lassen. 1986 wurden die neuen
Schall-Lucken erstellt.
Der Turm beherbergt zwei Glocken. Die große Glocke wurde 1700 gegossen;
die kleine Glocke wurde Ostern 1976 ihrer Bestimmung übergeben. Sie trägt
die Inschrift: »O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort!«
(Jer. 22,29).
Hören und Verkündigen dieses Wortes sind Grund und Sinn dafür, unsere
schöne alte Kirche auch weiterhin zu pflegen und zu erhalten.
1942 zum Einschmelzen abgenommen, 1947 unversehrt zurück;
v.l. Wilhelm Karsten, Adolf Tiedemann (NK.), Willi Busch (Wanna), Hinrich Kopf (Nk.)
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Pastoren der Kirchengemeinde Ihlienworth
1. Pfarrstelle
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| 1527- 15. . |
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Jochim Busse |
| vor 1566 |
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Hartwig thor Borg |
| um 1570 |
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Tilemann Stoever |
| 1590-1627 |
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Johann Kemener |
| 1627-1632 |
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Nikolaus Stump (Stummer) dankte ab |
| 1633-1642 |
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Johann Koenig verstorben 1642 |
| 1642-1665 |
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Lorenz (Laurentius) Wisichius verstorben 1665 |
| 1665-1667 |
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Johann Bitterhoff verstorben
1667 |
| 1667-1688 |
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Petrus Zinck verstorben 1688 |
| 1689-1701 |
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Henricus Dreboldt verstorben
1701 |
| 1701-1704 |
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Christian Olbers verstorben 1704 |
| 1704-1743 |
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Nikolaus Georg Werenberg
verstorben 1743 |
| 1743-1752 |
|
Johann Matthias Bauch verstorben
1752 |
| 1753-1779 |
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Johann Joachim Brauns verstorben
1779 |
| 1780-1803 |
|
Adam Georg Jonathan Werenberg |
| 1812-1818 |
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Sebastian Karl Herzing
verstorben 1818 |
| 1819-1847 |
|
Dietrich Kobbe verstorben 1847 |
| 1847-1894 |
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Heinrich Theodor Victor Woltmann
verstorben 1903 |
| 1894-1902 |
|
Johann Theodor Victor Woltmann /
dankte ab |
| 1903-1907 |
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Heinrich Hermann Wilhelm
Friedrich Dahlmann |
| 1908-1920 |
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Johann Hermann Bremer |
| 1921-1927 |
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Adolf Ernst Smechula |
| 1928-1937 |
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Bernhard Hugo Ferdinand Hoyer |
| 1938-1949 |
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Karl Heinrich Helmut Reverey |
| 1950-1958 |
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Georg Sperling |
| 1958-1971 |
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Friedrich Weseloh |
| 1971-199? |
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Ludwig Feltrup |
| 199?-20?? |
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Peter Best |
1590 werden neben der schon bestehenden 1. Pfarrstelle zwei
weitere Pfarrstellen erstmals erwähnt.
Die 2. Pfarrstelle war bis 1914 besetzt und wurde
1973, die 3. bereits 1812 aufgehoben.
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